MVP
Better Done Than Perfect – Warum ein MVP sinnvoller als ein umfangreicher Relaunch ist

Ich mag meinen Job. Vor allem, weil er so abwechslungsreich ist. Man spricht zwar immer über gleiche und ähnliche Herausforderungen, muss diese aber in jedem Projekt anders angehen oder teilweise gar komplett neu denken, da sich die Märkte und Anforderungen komplett unterscheiden. Gewisse Themen kommen aber bei eigentlich allen Kunden unabhängig von Rahmenbedingungen und Branche zum Vorschein. Besonders bei Neukunden betrifft es immer die Diskussion über die Kosten/Scope am Anfang eines Projektes.

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Peter Höschl Controlling im E-Commerce
„Beim Thema Controlling bewegt sich die Branche oft genug noch im dunkelsten Mittelalter“

Die Sommerpause neigt sich dem Ende zu. Am 8. September geht es wieder weiter mit dem #ecommka und „Controlling im E-Commerce“. Auch dieses Mal haben wir erstklassige Speaker eingeladen. Peter Höschl wird einer davon sein. Im Interview gibt er uns einen ersten Einblick in sein Vortragsthema. Wir haben ihn gefragt, wie gut das Controlling der deutschen Onlinehändler ist und welchen Fehlern er regelmäßig begegnet. 

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Call to Action
Call-to-Actions (CtA) sollten motivieren statt langweilen

Eine Landingpage ohne einen Call-to-Action (CtA) ist eine Sackgasse, mit der man das Ziel einer solchen Seite, nämlich eine Conversion in welcher Form auch immer, eindeutig verfehlt hat. Mit einer Landingpage wird der erste Eindruck des Unternehmens vermittelt. Sie soll Interesse und Neugier auf mehr erwecken, aber vor allem soll sie das entstandene Interesse nutzen, um den Besucher zu einer Handlung zu führen. Daher kommt dem Call-to-Action eine zentrale Bedeutung auf der Seite zu. Hier entscheiden Kriterien wie die Platzierung, der Inhalt des Textes aber auch die Korrelation zwischen dem Inhalt der Seite und der Gestaltung des Buttons. Schaut man sich ein wenig auf den verschiedenen Websites um, dann fällt auf, dass viele CtAs zwei wichtige Kriterien gerne vernachlässigen: Motivation und Emotion! Daher möchte ich hier einmal drei Beispiele vorstellen, die das in meinen Augen sehr sinnvoll gelöst haben.

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Zu viel Konkurrenz im E-Commerce verhindert Wachstum

Ich habe letzte Woche in meinem Artikel, in dem ich für die Verbesserung der Bestandskundenansprache plädiert habe (Mehr Wertschätzung für Bestandskunden), behauptet, dass statt dem eigenen Unternehmen meist nur die Anzahl der Konkurrenten wächst. Kurz darauf wurde ich auf eine iBusiness Studie vom Februar dieses Jahres aufmerksam gemacht. Die Zahlen sind noch beeindruckender als ich zunächst angenommen habe – in negativer Hinsicht allerdings. Fakt ist, es gibt zu viele Online Shops und sie machen zu wenig Umsatz und zu wenig Gewinn. Ein Problem, das auch beim nächsten E-Commerce Forum am 8. September zum Thema Controlling diskutiert werden soll.

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Seien Sie empathisch! Für mehr Wertschätzung der Bestandskunden

„Der Kunde hat ja bereits eingekauft. Wieso sollte ich mich also weiter um ihn kümmern und mich um ihn bemühen?“ Ob viele Händler wirklich so denken, kann man nur schwer beurteilen. Fakt ist aber, dass viele danach handeln, ob bewusst oder unbewusst. Damit verschenken sie nicht nur ein enormes Potenzial, sondern verlieren unter Umständen auch die Treue der Kunden. In der Realität steht die teure Neukundengewinnung ganz oben auf der Agenda, während Stammkunden die ihnen zustehende Wertschätzung nur selten erhalten. Eine solche Nichtberücksichtung haben diese absolut nicht verdient. Ganz im Gegenteil: Um den Umsatz eines einigen Bestandskunden aufzufangen, braucht es fünf bis sieben Neukunden. Warum aber diese Diskrepanz in der Wertschätzung. Womöglich wissen viele Händler nicht, wie sie das Thema Stammkundengewinnung angehen sollen.

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WLAN-Hotspots und Teslas – was Norwegen besser macht als Deutschland

Wie rückständig Deutschland in Sachen freiem WLAN, vielleicht auch teilweise in der digitalen Transformation per se, noch ist, wurde mir erst vor wenigen Wochen wieder so richtig bewusst. In meinem Sommerurlaub war ich mit dem Wohnmobil in Norwegen unterwegs. Auf der Tour durch die Fjorde und Fjelle dieses beeindruckenden Landes war ich nicht nur völlig überrascht, derart viele Teslas zu sehen (und das nicht nur in den Ballungszentren wie Oslo und Bergen, auch überall in den entlegensten Ortschaften). Es gab auch nahezu überall öffentliche WLAN-Hotspots. Sogar in vielen Provinzsupermärkten. In dem Wissen, dass Norwegen ein extrem fortschrittliches Land ist, hatte ich mich dennoch vor allem auf Highlights in Sachen überwältigender Natur eingestellt. Hinterher kann ich resümieren, dass es auch ein Highlight in Sachen Innovationfähigkeit/ Innovationsbereitschaft war.

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Kontrolle ist gut, Steuerung ist besser – „Controlling im E-Commerce“ Thema des 26. #ecommka

Es hält sich die Vorstellung in einigen Köpfen, dass Controlling vor allem die Kontrolle der bestehenden Geschäftsprozesse bedeutet. Man sitzt dabei aber einer unzureichenden Übersetzung des englischen Wortes „Controlling“ auf, das eben nicht nur „Kontrolle“, sondern insbesondere auch „Steuerung“ bedeutet. Und genau darum geht es beim E-Commerce Controlling: Der erste Schritt ist natürlich die Informationsbeschaffung und -auswertung von Unternehmensprozessen und des Nutzerverhaltens auf Basis von Kennzahlenanalysen. Der zweite Schritt ist aber genauso entscheidend. Denn hier gilt es aus den gewonnenen Einsichten die richtigen Schlüsse zu ziehen und Ziele zu definieren, um sein Unternehmen zu mehr Erfolg steuern zu können. Grund genug, sich diesem Thema beim nächsten E-Commerce Forum Karlsruhe am 8. September 2016 genauer zu widmen.

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Engelbert Strauss verbindet Online Shop und Kataloggeschäft

Der deutsche Markenhersteller Engelbert Strauss ist längst nicht mehr nur eine gute Wahl für Arbeitsbekleidung. Gerade bei Heimwerkern und in vielen Freizeitbereichen wird die Marke immer präsenter und beliebter. Man könnte fast schon sagen, dass mit Engelbert Strauss Arbeitsmode salonfähig wird. Das B2B-Segment ist allerdings nach wie vor das Kerngeschäft der Marke, die mittlerweile drei Filialen betreibt aber insbesondere auf den Versandhandel mit dem Katalog und auch dem Online Shop setzt. Welchen Stellenwert der Katalog besitzt, zeigt sich an einer interessanten Schnittstelle. Man integriert ihn einfach in den Online Shop und erleichtert damit die Produktauswahl für alle, die eine Onlinebestellung bevorzugen.

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