B2B E-Commerce

B2B E-Commerce aus der Praxis
B2B E-Commerce Panel mit Flagbit, Votum und Schmalz

Wo steht der B2B E-Commerce aktuell? Was funktioniert bereits gut und wo gibt es noch deutlichen Nachholbedarf? In der B2B Paneldiskussion spricht Michael Türk von Flagbit mit Alexander Janthur von Votum und Martin Gaubitz von der J.Schmalz GmbH. Letzter kann aus der direkten Erfahrung als Leiter der E-Commerce Abteilung bei einem typisch, baden-württembergischen B2B Hidden Champion berichten. 

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B2B E-Commerce Anforderungen
Step up your B2B Game! Die Besonderheiten im B2B E-Commerce

Der E-Commerce stößt immer weiter in die B2B Spähren der Großhändler und Hersteller vor. Dabei können zum einen viele Erfahrungen aus dem B2C übernommen und adaptiert werden, aber dennoch stellen Geschäftskunden ganz eigene Anforderungen an einen Online Shop. Dabei verwechselt so manch einer die Bedeutung von Digitalisierung und Elektrifizierung und glaubt, dass man als Unternehmen digitalisiert ist, wenn der Vertriebsmitarbeiter beim Kunden statt mit Stift und Papier mit einem Tablet vorstellig wird. Inwiefern bedeutet dies einen besseren Service für den Kunden?? Michael Türk geht im Vortrag auf diese Fragestellungen genauer ein.

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Die Omnichannellüge?! Zeit für eine kleine Bilanz

Es ist deutlich ruhiger geworden. Der große Hype hat sich gelegt. Zumindest beherrscht das Thema Omnichannel/ Multichannel / Xy-channel nicht mehr derart die E-Commerce Blog-, Medien- und Eventlandschaft, wie es das die letzten Jahre getan hatte. Die Artikel werden weniger, die wenigen Artikel sachlicher und so mancher Branchenkenner dürfte sich heute bestätigt fühlen, dass er vor dem großen Omnichannel Hype gewarnt hatte. Vor einigen Jahren galt Omnichannel für viele noch als Heilsbringer für Händler, die traditionell aus dem stationären Handel kamen und sich nun immer mehr mit der starken Onlinekonkurrenz von Amazon und Co. im Wettstreit sahen. Nun, es hat sich gezeigt, dass das Omnichannelkonzept sich für die meisten eher als „Omnichannellüge“ entpuppt hat. Ein kostspieliges Abenteuer, das keinen Umsatz brachte, ja die Kunden teilweise sogar desillusioniert hatte. Dagegen machen es einige ehemalige Online Pure Player vor, wie solche Unternehmensmodelle erfolgreich sein können und eröffnen verstärkt und erfolgreich eigene Läden. 

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Wo steht der B2B-E-Commerce? B2B Special auf dem #dcd17

Dass B2B-E-Commerce nicht “The Next Big Thing”, sondern eher “The Thing” ist, zeigte sich auch auf dem Digital Commerce Day 2017 in Hamburg. Der B2B-Slot am Morgen lastete die Räumlichkeit zu etwa 110% aus.

Zunächst einmal würde ich gerne noch ein großes Lob an das Organisationsteam des DCD aussprechen, die Qualität der Vorträge war sehr hoch, Location passend und natürlich mit der Aussicht aus dem 23. Stock des Emporio Hambug beeindruckend.

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Stretch your Limits – oder wie Engelbert Strauss das Privatkundengeschäft erobert

Angefangen hat es 1948 mit dem Verkauf von Bürsten und Besen. 10 Jahre später wurde das Sortiment um Textilien erweitert und das Geschäftsmodell auf Versandhandel umgestellt. Heute setzt Engelbert Strauss immer noch auf das Kataloggeschäft, aber kombiniert es effektiv mit dem Online Shop und den vier Workstores (weitere Stores sind in Planung). Das Unternehmen ist nicht nur ein gutes Beispiel für erfolgreichen B2B Multichannel, sondern auch dafür, wie man die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen und „sein eigenes Limit stretchen“ kann. Denn Engelbert Strauss ist längst keine reine B2B Marke mehr, sondern erobert zunehmend auch das private Endkundengeschäft.

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A different game – Die Herausforderungen im B2B E-Commerce

Dass E-Commerce in der Gesellschaft mittlerweile angekommen ist, muss wohl auch der größte Skeptiker gemerkt haben. Mehr als zwei Drittel aller Deutschen kaufen gemäß Statista mittlerweile online ein [1]. In den ersten Jahren hat die E-Commerce-Revolution vor allem das Endkundengeschäft bzw. die sogenannten B2C-Händler betroffen und in Branchen wie Bücher, Elektronik oder Sportartikeln haben E-Commerce-Händler empfindliche Marktanteile gewinnen können. Die GfK geht davon aus, dass in den Bereichen „Technik & Medien“, „Sport & Freizeit“ sowie „Fashion & Lifestyle“ im Jahr 2025 jeweils zirka ein Drittel des Einzelhandels online abgewickelt werden wird [2]. 

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PIM Systeme im B2B – eine Frage der Zeit!

Die Wichtigkeit von Produktdaten im E-Commerce steht außer Frage. Ohne die relevanten Daten bräuchte man gar nicht versuchen, ein Produkt zu verkaufen. Wie auch, es fängt ja bereits bei Produktname und -preis an. Wo Produkte sind, fallen Daten an und das in geraumen Mengen. Von Artikelnummern über Produkteigenschaften bis hin zu Versandspezifika. Und jeder Unternehmensbereich ist auf die unterschiedlichsten Daten angewiesen. Eine zentrale Pflege dieser Daten ist also eigentlich kein Nice-to-, sondern ein Must-have. Gerade bei B2B Transaktionen sind Geschäftskunden, mehr noch als Endkunden, die Informationen auch gerne überfliegen, auf die vollständigen und richtigen Produktinformationen angewiesen. Ohne ein PIM (Product Information Management) ist das eigentlich eine unnötige Herkulesaufgabe.

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Videomarketing
Videomarketing im Business to Business Commerce

Videos soweit man klickt. Das Netz ist voll davon. Vor allem auf Social Media Plattformen kursieren unzählige  und es werden täglich mehr. Man hat den Eindruck, dass Facebook nur noch aus Memes und Videos besteht. Wenn man hier noch von einem Trend sprechen kann, dann geht dieser eindeutig in Richtung Bewegtbild, aber ein Trend ist das eigentlich schon längst nicht mehr. Audiovisueller Content beherrscht unseren Alltag und das haben viele Händler und Marken auch bereits erkannt und setzen zunehmend auf Videos in der Unternehmenskommunikation. Auch im B2B erkennt man immer mehr die Vorzüge der bewegten Bilder und das aus gutem Grund.

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